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B.100 Goch |
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Nach der Landung in der Normandie (D-Day) strebten die
Alliierten in Richtung Deutschland. Um die vorteilhafte Lage
aufrecht zu erhalten und zu festigen war es nötig, dass die
Royal Air Force (RAF) mit den Bodentruppen mithielt. Die
Luftüberlegenheit sollte erreicht werden, wozu Flugplätze und
Behelfslandeplätze geschaffen werden mußten.*
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* "Anders als die mehr oder weniger dauerhaften Flugplätze in Großbritannien waren viele Plätze auf dem europäischen Festland als "landing ground" klassifiziert. Der Ausdruck "landing ground" kennzeichnet technisch einen Landeplatz ohne Allwetter-Landebahn und mit unvollständiger Ausstattung. Wenn die Ausstattung vervollständigt oder eine Allwetter-Landebahn eingerichtet wurde, wurde der Platz als "airfield" bezeichnet. Es war jedoch übliche Praxis, den Begriff "airfield" ohne Rücksicht auf Ausstattung des Platzes und Beschaffenheit der Landebahn zu gebrauchen. Die Dauer der Einrichtung eines Landeplatzes war auch vom Materialeinsatz abhängig. Je nach verwendetem Material war mit Zeitspannen von einer Woche bis zu einem Monat zu rechnen. Die Errichtung der Landebahnen mit gelochten Stahlplanken beanspruchte sehr viel Zeit, genügte jedoch den Anforderungen eines Allwetter-Betriebes und ermöglichte auch den Einsatz von mittelschweren Bombern. Leider war das nötige Material nur begrenzt erhältlich. Zudem wurde der Transport aufgrund des großen Gewichtes erschwert. Die Prioritäten für den Gebrauch dieses Materials änderten sich schlagartig durch den Winter 1944/45. Durch die Erfahrungen mit dem nassen Winterwetter in Belgien und den Niederlanden hatte man erkannt, daß allein die gelochten Stahlplanken den Anforderungen der Witterung genügten und nicht im Morast einsanken. Zahlreiche ausgewählte Plätze in Belgien und Frankreich wurden so ausgerüstet. Wo immer möglich, wurden eroberte deutsche Flugplätze von Minen geräumt und instand gesetzt, um sie weiter zu benutzen. Die Instandsetzung verlief deutlich schneller und war einfacher als neue Flugplätze zu bauen, weshalb dies zur bevorzugten Methode der Alliierten wurde."
**Die Bezeichnung "B.100 Goch" wurde von den Briten als Ortsbezeichnung des
Flugplatzes genutzt. Dies ist allerdings topographisch
falsch! Es handelt sich tatsächlich um einen Teil des Geländes des
späteren Flugplatzes der RAF Laarbruch, den heutigen Airport
Weeze.
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| 121 (Typhoon) Wing: | ||
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No 174 Sqn RAF 21. März 1945
- verlegt von Volkel (NL) (B. 80); ausgerüstet mit Typhoon 1B
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No 175 Sqn RAF 21. März 1945
- verlegt von Volkel (NL) (B. 80); ausgerüstet mit Typhoon 1B
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No 184 Sqn RAF 21. März 1945
- verlegt von Volkel (NL) (B. 80); ausgerüstet mit Typhoon 1B
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No 245 Sqn RAF 20. März 1945
- verlegt von Volkel (NL) (B.80); ausgerüstet mit Typhoon 1B |
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| 127 (RCAF) Wing: | ||
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No 403 (Wolf) Sqn RCAF 11. April 1945
- verlegt von Eindoven (NL) (B.78); ausgerüstet mit Spitfire XVI LF
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No 416 (City of Oshawa) Sqn RCAF 12. April 1945
- verlegt von Eindoven (NL) (B.78); ausgerüstet mit Spitfire XVI LF
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No 421 (Red Indian) Sqn RCAF 11. April 1945
- verlegt von Eindoven (NL) (B.78); ausgerüstet mit Spitfire XVI LF
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No 443 (Hornet) Sqn RCAF 12. April 1945
- verlegt von Eindhoven (NL) (B.78); ausgerüstet mit Spitfire XVI LF
www.rafweb.org/Sqn431-443.htm |
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| 143 (RCAF) Wing: | ||
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No 438 (Wildcat) Sqn RCAF 03. April 1945
- verlegt von Warmwell (UK); ausgerüstet mit Typhoon 1B
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No 439 (Westmount) Sqn RCAF 30. März 1945
- verlegt von Eindhoven; ausgerüstet mit Typhoon 1B
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No 440 (City of Ottawa and Beaver) Sqn RCAF 12. April 1945
- verlegt von Eindhoven (NL) (B.78); ausgerüstet mit Typhoon 1B
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| Air Observation Post (AOP) Squadron: | ||
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No 662 Sqn RAF 04.
März 1945 - kommt von Reichswalde; ausgerüstet mit Auster V
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