Verschiedenes
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Flaggen gehisst
Der Fahnenmast stand schon einige Zeit seitlich vom Museumsgebäude. Doch erst jetzt kommt er richtig zur Geltung. Schon von weitem sind der Union Jack, die deutsche und die niederländische Nationalflagge zu sehen. Diese schmücken nicht nur unsere Außenanlage, sondern sind auch Symbol guter nachbarschaftlicher Beziehungen. Dank an Leo für die Arbeiten.
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Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen
Inzwischen wurden beide Toilettenräume renoviert, d. h., es wurden neue sanitäre Geräte angebracht, die Wände gefliest und die Decken holzvertäfelt. Am hinteren Notausgang des Hauptgebäudes wurde eine neue Sicherheitstüre angebracht, am Treppenausgang wird noch gearbeitet. Die Außenfenster des Hauptgebäudes bekamen einen neuen Anstrich. Dank an Bruno, Leo, Wacky und Wolfgang.
Mit Renovierungsarbeiten am Eingangsbereich des Astra-Kinos wurde ebenfalls begonnen. An den Gebäudeseiten wurden beschädigte Fensterscheiben durch Plexiglasscheiben ersetzt und die Eingangstüren an der Frontseite abgeschliffen, so dass diese demnächst neu angestrichen werden können. Außerdem müssen auch hier einige Glasscheiben ersetzt werden. Auch wurde der Gehbereich vor dem Eingang teilweise neu gepflastert. Über weitere noch anstehende Arbeiten werden wir in den nächsten News berichten. Zu guter Letzt soll das Foyer des Kinos als neue Ausstellungsfläche für Exponate genutzt werden, die witterungsbeständig sind und eine Beheizung nicht erforderlich machen. Dank für die genannten Arbeiten an Fred und sein Team, das sich darüber hinaus auch weiterhin um die Pflege der Außenanlagen rund ums Museum verantwortlich zeigt und an Hans, der sich um die Organisation von Holzmaterial und die erforderlichen Schreinerarbeiten an den Gebäuden kümmert.
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Neuer Stellplatz für die Vierlingsflak
Die Flak ist bei den Besuchern ein „begehrtes Objekt“ fürs Fotoalbum, was uns grundsätzlich erfreut, wenn es alleine um die Betrachtung dieser Flugabwehrkanone oder aller anderen Exponate geht. Unerfreulich dabei ist das häufige Überklettern des Schutzzauns, der nach und nach an Höhe verloren hat und damit seinen Zweck nicht mehr erfüllen konnte. Um dieses Beutestück der RAF aus dem 1. Golfkrieg besser abzusichern, wurde es unmittelbar hinter dem Absperrzaun des heutigen Regimentsgebäudes aufgestellt. Ein Platz, der dieses Gerät, wie viele finden, optisch und thematisch besser zur Geltung bringt. Auch hier Dank an Fred und sein Team.
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| Schenkungen
Aus England brachte Rod uns drei Flugzeugmodelle mit, die uns British Aero Space zur Verfügung gestellt hat. Es handelt sich um eine Jaguar im Maßstab 1:24 von der Royal Indian Air Force, um den Prototyp einer Tornado GR. 1 im Maßstab 1:24 und um eine Tornado GR. 1 von der Royal Saudi Arabian Air Force im Maßstab 1:12.
Wir danken British Aero Space für die hervorragenden Flugzeugmodelle. Die Jaguar ist mittlerweile mit den Kennzeichnungen der 2. Staffel der RAF ausgestellt und auch die beiden anderen Typen werden durch unser Mitglied Martin K. teilweise umgespritzt und erhalten die für uns relevanten Wappen und Abzeichen der RAF.
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Die Exponate, die uns im letzten Jahr von Mitgliedern der RAF Rheindahlen überbracht wurden, haben nun einen Ausstellungsplatz erhalten. Dabei handelt sich um das kleine hintere Zimmer, die frühere Sakristei, die wir vorher als Abstellraum genutzt haben. Wir erhielten damals ein großes Ölgmälde einer Lightning im QRA Gütersloh, Schilder der RAF Rheindahlen, Kupferstiche und gerahmte Bilder. Gemeinsam mit zwei Vitrinen, eine vom Malcom Club, eine mit Flugzeugmodellen der RAFG, sind diese Exponate dort ausgestellt. Dieser Raum wird ab sofort ausschließlich für die Royal Air Force Germany genutzt. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an die Mitglieder der RAF Rheindahlen und Cilly und Rod für die Umgestaltung des Raumes.
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Kontakte und Besuche
Diese gibt es nicht nur zu oder bei englischen Museen, sondern mittlerweile auch zu Museen unserer niederländischen Nachbarn. Erwähnt seien hier der Liberty Park in Overloon und das Bevrijdingsmuseum in Groesbeek. Wir möchten, so weit wie möglich, mit diesen und auch weiteren Einrichtungen zusammenarbeiten. Es gibt bereits thematische Berührungspunkte mit dem Bevrijdingsmuseum in Groesbeek, nicht allein durch die Anwesenheit der Alliierten während des 2. Weltkrieges in der gesamten Region Niederrhein, sondern insbesondere durch den 1. Feldflugplatz der RAF, der schon näher beschreiben wurde. Die Beziehungen nach Groesbeek haben wir inzwischen durch Besuche und Gegenbesuche vertieft und wollen diese noch weiter intensivieren. Im Jahr 2015 ist die Existenz des Feldflugplatzes 70 Jahre her und wir wollen diesem Jahrestag einen gemeinsamen Rahmen geben. Besuch hatten wir auch vom Vorsitzenden des Vereins „Ehemaliger Fliegerhorst Venlo“. Ein Gegenbesuch steht noch aus.
Zwischen uns und dem Verein „West-Alliierte in Berlin e. V.“ gibt es seit kurzer Zeit eine gegenseitige beitragsfreie Mitgliedschaft, die Bernd angeregt hat und die in der letzten Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen wurde. Die Beziehung soll ausgebaut werden.
Mitglieder-Versammlung
Diese hat am 6. April dieses Jahres stattgefunden und wurde von einem Drittel unserer Mitglieder besucht. Der Schwerpunkt dieser Versammlung war diesmal die Vorstellung und die sich anschließende Diskussion der von Dr. B. Ahlbrecht erarbeiteten Konzeption für unser Museum. Diese war im Vorfeld informativ allen Mitgliedern per E-Mail oder postalisch zugestellt worden. Sie fand einen großen Anklang und wurde einstimmig beschlossen. Sie wird zwecks Themenerweiterungen noch einmal überarbeitet und in der nächsten Vorstandssitzung besprochen.
Einladung des Heimat- und Bürgervereins Lüttingen e. V.
Der Heimat- und Bürgerverein Lüttingen hat den Vorstand zur Einweihungsfeier einer Gedenkstätte, die an den Flugzeugabsturz in Xanten-Lüttingen im Jahr 1971 erinnern soll, eingeladen. Die Einweihungsfeier findet im Oktober dieses Jahres statt. Gedacht wird an diesem Tag zweier britischer Canberra-Piloten, die 1971 mit ihrem Flugzeug, von Laarbruch kommend, über Xanten-Lüttingen abgestürzt sind und den Ort offensichtlich vor einer größeren Katastrophe bewahren konnten. Die Mitglieder des Vorstandes bedanken sich an dieser Stelle für die Einladung. T. Moore und R. Hawkins werden dem Heimat- und Bürgerverein Lüttingen durch organisatorische Beiträge behilflich sein.